Ann Cotten, Fast Dumm Essays von on the road Ich muss wieder reisen. Das war mir in dem Moment klar, als ich heute Ann Cottens spannendes Buch Fast dumm , erschienen bei den Fürther starfruit publications , aus dem Briefkasten zog. Roadtrips are necessary! Very! Schon das Coverphoto zieht mich im Grunde auf die Straße. Sofort möchte ich den Schlüssel in ein Zündschloss stecken und mich auf den Weg machen. Es gibt sehr viele Orte, die ich unbedingt noch oder wieder sehen möchte und ich sollte damit beginnen, bevor ich so alt bin, dass ich einen Rollator brauche. Das ist nicht witzig. Ich weiß! Es gibt so viel, was ich kapieren möchte. Das Reisen als Übung darin, in der Nähe zu leben. Das klingt paradox, aber nur im ersten Moment. Im zweiten kann ich erklären, dass in der Nähe zu leben bedeutet: Dinge, Situationen, Menschen, Orte, sagen wir mal: das Leben, an sich heran kommen zu lassen, ohne sich mit einer Sichtblende aus theoretischem Firlefanz davor zu verbar...
Lobedentag. Das war als, auch, Programm gemeint, für ihr ganzes Leben. Lobe den Tag, verdammt nochmal. Und zwar nicht erst am Abend, sondern ständig, zu jeder vollen und halben Stunde. Finde Gründe, den Tag zu loben und höre damit nie wieder auf. Create random acts of kindness and closeness, zu jeder vollen und halben Stunde. Lass das die Art sein, wie Du den Tag lobst. Der Blog als Reisebeschreibung Verschlüsselt natürlich.