"Sometimes as an antidote To fear of death, I eat the stars." Das sind die ersten Zeilen eines Gedichts von Rebecca Elson (Antidotes to Fear of Death) Rebecca Elson war eine kanadische Astronomin und Dichterin. Im Alter von 29 Jahren stellte man Leukämie bei ihr fest. Der Kampf gegen diese Krankheit führte sie in Bereiche, die von Unsicherheit, Angst und Schmerz gekennzeichnet waren. Ihre Gedichte in dem Band A Responsibility to Awe erzählen davon, aber auch von den Sternen, die sie beruflich erforschte, und der Titel des Buches, spricht einen an und weist uns geradezu hin auf unsere Verantwortung zu staunen. Der Titel ist wie die Aufforderung: Staune über diese Welt, die Sterne, die Bäume, den Tod, die Angst, einen Virus, deine Mitmenschen. Es klingt für mich wie eine Aufforderung, das Leben zu ehren. Nicht, es zu beurteilen. Vor meinem Bürofenster sind viele Bäume. Sie werden langsam grün, aber noch ist das Laub nicht blickdicht. Also sah ich die beiden Eichelhäher,...
Lobedentag. Das war als, auch, Programm gemeint, für ihr ganzes Leben. Lobe den Tag, verdammt nochmal. Und zwar nicht erst am Abend, sondern ständig, zu jeder vollen und halben Stunde. Finde Gründe, den Tag zu loben und höre damit nie wieder auf. Create random acts of kindness and closeness, zu jeder vollen und halben Stunde. Lass das die Art sein, wie Du den Tag lobst. Der Blog als Reisebeschreibung Verschlüsselt natürlich.