Heute morgen postete ich auf meiner Facebookseite dieses Gedicht von Louise Erdrich Advice to myself das für mich - und wie oft kommt das schon vor - genau das richtige Gedicht für den heutigen Tag war. (Es war übrigens das Gedicht des Tages beim Writer's Almanac , herausgegeben von Garrison Keillor, den ich nur jedem sehr empfehlen kann, der sich für Amerika, für Literatur oder für beides zusammen interessiert. Man kann auf der Website einen Newsletter abonnieren.) Gestern war ich in München, bei dem Schreibseminar, ich erwähnte es bereits an anderer Stelle. Die Kommentare der anderen zu meinem Text nahm ich alle als Kritik wahr, und ich kam deprimiert zurück. Na gut, ich gebe es zu: Ich hatte überschwengliche Begeisterung, wenn nicht erwartet, so doch erhofft. Weil ich versuche, im Schreiben alles zu geben. Ich wünschte mir, dass dies gesehen und gewürdigt wird. Da ist man natürlich verletzlich. Eine Freundin, die im gleichen Kurs ist, die auch schreibt, die auch kritisiert wur...
Lobedentag. Das war als, auch, Programm gemeint, für ihr ganzes Leben. Lobe den Tag, verdammt nochmal. Und zwar nicht erst am Abend, sondern ständig, zu jeder vollen und halben Stunde. Finde Gründe, den Tag zu loben und höre damit nie wieder auf. Create random acts of kindness and closeness, zu jeder vollen und halben Stunde. Lass das die Art sein, wie Du den Tag lobst. Der Blog als Reisebeschreibung Verschlüsselt natürlich.