Diesen Text schrieb ich vor zweieinhalb Jahren und habe nie etwas damit gemacht. Da ich gerade an einer Kurzgeschichte arbeite, die in Namibia spielt, habe ich nach Material gesucht und ihn wieder gefunden. Ich bin ja Mutter, das erwähnte ich, glaube ich, schon das ein oder andere Mal am Rande. Meine Reisen waren also für viele Jahre geprägt von den Bedürfnissen der Kinder. Wir fuhren meist nicht weit, damit ihnen im Auto nicht schlecht wurde und damit uns vom Gequengele nicht die Ohren abfielen. Das ist von Berlin aus betrachtet nicht unbedingt in jeder Hinsicht ein Nachteil. Denn das Umland ist wunderschön und bietet unberührte Natur und Möglichkeiten, sich zu entspannen genug. Es ist insofern ein Nachteil, als die Sommer im Berliner Umland schon mal 14 Grad frisch und nieselig sein können. Das verleidet einem, also mir, den schönsten See. Das hat mich aber sehr viele Jahre nicht weiter gestört. Denn zu allem Überfluss hatte ich auch noch eine veritable Flugangst entwickelt. Sc...
Lobedentag. Das war als, auch, Programm gemeint, für ihr ganzes Leben. Lobe den Tag, verdammt nochmal. Und zwar nicht erst am Abend, sondern ständig, zu jeder vollen und halben Stunde. Finde Gründe, den Tag zu loben und höre damit nie wieder auf. Create random acts of kindness and closeness, zu jeder vollen und halben Stunde. Lass das die Art sein, wie Du den Tag lobst. Der Blog als Reisebeschreibung Verschlüsselt natürlich.