"Everything changes." Suzuki Roshi Heute im Wald. Eine Stunde an einem Baum gelehnt, in der Sonne, bis mein Gesicht glühte und endlich mit meiner Tante telefoniert. Wenn man gegen 11 Uhr in den Wald geht, ist er noch nicht so voll. So bevölkert wie in den letzten Wochen habe ich den Wald, glaube ich, noch nie erlebt. Ich gehe seit Jahren regelmäßig dort spazieren. Oft bin ich fast allein in manchen Ecken. Jetzt gibt es kaum eine Ecke, wo nicht irgendjemand sich häuslich eingerichtet hat. Dies wird vermutlich als Jahr in die Annalen gehen, in dem die Berliner mehr als je zuvor an der frischen Luft waren. im Wald Ich traf eine Studentin unseres Seminars und ihren Bruder. Wir hielten gebührend Abstand voneinander und unterhielten uns kurz. Plötzlich kamen uns zwei Männer entgegen und der eine sagte: "Ich gehe jetzt auf keinen Fall zwischen Ihnen durch. Das ist mir viel zu gefährlich." Er brachte dies nicht sehr freundlich vor. Offensichtlich sah er u...
Lobedentag. Das war als, auch, Programm gemeint, für ihr ganzes Leben. Lobe den Tag, verdammt nochmal. Und zwar nicht erst am Abend, sondern ständig, zu jeder vollen und halben Stunde. Finde Gründe, den Tag zu loben und höre damit nie wieder auf. Create random acts of kindness and closeness, zu jeder vollen und halben Stunde. Lass das die Art sein, wie Du den Tag lobst. Der Blog als Reisebeschreibung Verschlüsselt natürlich.